Wie Daniela F. ihr Klopapier bezahlt

10341404_733350813383042_36755839673639038_nIch werde sehr oft gefragt, was ich denn eigentlich genau mache. Diese Frage begegnet mir immer wieder, wenn ich mit Menschen ins Gespräch komme.
Da dies auch mein erster Blog-Artikel ist, dachte ich mir, was soll ich schreiben? Soll ich meinen Lebenslauf runterrattern, soll ich mit Wissen glänzen, Ratschläge und Tipps unters Volk streuen….. Es wäre doch schön, wenn die Menschen erstmal wissen, mit wem sie es hier eigentlich zu tun haben. Und da mir die Frage “Was machst du eigentlich genau?” in den letzten Tagen wieder häufig unter die Nase gekommen ist, dachte ich… Warum nicht darüber schreiben, scheinbar interessiert das die Menschen.

Die Frage, was ich eigentlich genau mache, resultiert daraus, dass ich viele verschiedene Dinge mache und das viele wahrscheinlich etwas verwirrt. Ich versuche da jetzt ein wenig mehr Klarheit hineinzubringen. 🙂
Beginnen möchte ich mit meinem Hauptjob, dem spirituellen Coaching, genauer Motivationscoaching. Das ist im Grunde genommen kein Job, sondern meine Berufung, meine Mission. Begonnen habe ich 2005 mit dem Kartenlegen, weil mich das schon immer fasziniert hat und ich auch merkte, dass ich diese Gabe besitze. Einige Jahre war das für mich auch völlig okay so. Doch vor ca. 2 Jahren legte ich die Karten größtenteils beiseite und begann mehr und mehr nur mit meiner Hellfühligkeit zu arbeiten und kombinierte das mit Coaching-Komponenten. Mit dieser Kombination fühle ich mich seither am wohlsten. Menschen dabei zu unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden, ihre Mission und eben auch, den Mut zu haben, diesen Weg dann auch zu gehen. Das macht mir unendlich viel Spaß, vor allem dann auch die Erfolge von den Leuten zu sehen. Das erfüllt mich. 🙂 Wenn du meinen Newsletter abonniert hast, weisst du ja, dass ich jetzt einiges plane. 🙂
Eines dieser neuen Projekte ist eben dieser Blog, der hier gerade entsteht und sich nun so ganz langsam mit Inhalten füllt.

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Das Coaching und all das was damit zu tun hat ist der größte Anteil von dem, was ich so den ganzen Tag mache. 🙂
Im Grunde passt es ganz gut zu dem Thema des spirituellen Coachings, dass ich auch mit Reiki und diversen Energiesystemen arbeite. Das setze ich ganz gern als Ergänzung ein, wenn ich merke, dass ein Coaching-Kunde noch ordentlich in seinem Hamsterrad radelt und trotz aller Anstrengung nicht so recht vorwärts kommen will. Dann tut ein energetischer Schubbser manchmal ganz gut. Wenn du mehr zum Thema Reiki und Energiesysteme wissen möchtest, schreib mir einfach. Es würde hier zu weit führen, das zu erklären. Das ist schon ein großes Feld für sich.

Eine weitere große Leidenschaft von mir ist die Arbeit als Model und Komparse. Ich liebe es, vor der Kamera zu stehen und all meine Facetten rauslassen zu können. Diese Atmosphäre am Filmset ist unbeschreiblich! Ich glaube, jeder der das mal erlebt hat, weiß was ich meine. Es hat so bissl was von den fahrenden Schaustellern früher. Die Arbeit ist manchmal hart und die Arbeitszeiten fürchterlich aber ich spring gern zu den unmöglichsten Zeiten aus dem Bett, um zerzauselt und mit sooolchen Augen am Set zu erscheinen. *lach* Dort gibt es dann den ersten Kaffee, man wird zurecht gemacht und blubb…. ist man schon in eine andere Welt abgetaucht. Ich mag auch die Leute dort. Jeder ist auf seine, sehr angenehme Art bekloppt. *lach* Ja, das mag ich total! 🙂
Ich finde es wunderbar, dass mir mein Job als spiritueller Coach es ermöglicht, solche Sachen erleben und mitmachen zu können. Es ist toll, wenn eine Leidenschaft die andere nicht ausschließt.

1779421_613459658707993_839781692_nAuf diesem Foto seht ihr mich am Set zu einem ZDF-Krimi mit Michael Gwisdek (bekannt u.a. aus einigen Tatort und Polizeiruf Folgen und “Goodbye Lenin”)

Wenn ich dann mal nicht coache oder vor der Kamera stehe, arbeite ich aktiv in einem Gründer- und Unternehmernetzwerk hier in Jena mit, welches ich vor einigen Jahren mit andern Unternehmern aufgebaut habe. Da engagiere ich mich, um jungen, kreativen Menschen den Sprung in die Selbstständigkeit ein wenig zu ebnen, helfe Connections vorort aufzubauen, kurze und unbürokratische Wege zu schaffen und mit Wissen weiterzuhelfen, was man in einem normalen Existenzgründerseminar nicht lernt, Marketingknowhow, rechtliche- und steuerliche Aspekte, Einblicke in bestehende Unternehmen und das lernen von “Alten Hasen” und erfolgreichen Unternehmern.
Daraus entstanden ist irgendwann im Laufe der Zeit auch die Arbeit für kleine Unternehmen, für die ich Online-Recherche betreibe. Also wenn du deine Konkurrenz im Auge behalten willst oder neue Produkte für dein Sortiment suchst und welche Sachen in deinem Markt gerade so richtig gut gehen, dann recherchiere ich das bis der Arzt kommt. *lach*

Wer schon mal in einer Unternehmensberatung oder bei einem Existenzgründerseminar war, vielleicht auch schon ein Coaching mitgemacht hat, der hat bestimmt gelernt, man darf nicht mit dem Gießkannenprinzip arbeiten und niemals alles und das auch noch gleichzeitig machen wollen. Da stimme ich auch vollkommen zu. Es gibt aber auch Menschen die ganz viele Talente haben und auch ganz viele Interessen. Die würden verkümmern, wenn sie sich nur auf eine einzige Sache konzentrieren sollen/müssen. Diese vielbegabten und vielseitig interessierten Menschen nennt man Multipotentials oder auch Scanner. Schon tausend Jobs gemacht, tausend Talente und für vieles sofort zu begeistern….. Erkennst du dich? Auch wenn du unter diesem Gesichtspunkt meine eigenen Jobs durchliest?
Ich bin auch so ein Typ…. Ich habe aber gelernt, mir die Dinge, die mir am wichtigsten sind und für die ich brenne, herauszupicken. Meine Mission ist das spirituelle Coaching. Das ist mein Baby, dafür brenne ich ohne Ende! Der Rest, die anderen Punkte, sind mir auch super wichtig und ich möchte keinen dieser Punkte missen oder abgeben wollen. ABER, sie stehen in einer Art Rangliste nach dem Grad der Begeisterung, die ich für die eine oder andere Sache habe. So kann ich alles ausleben, ohne einen Mangel in mir zu spüren und ohne das ich mich entscheiden muss. Nichts kommt zu kurz.
Und genau das, wird dir kein Unternehmensberater oder Gründercoach sagen! Er wird dir maximal raten, das eine oder andere als Hobby zu betreiben. Hobby klingt für mich aber immer als Option, als zweite Wahl oder als naja, wenn ich dann mal Zeit habe, dann mach ich das, irgendwann, vielleicht oder auch gar nicht. Weißt du was ich meine?

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Wenn du dir aber für deine Talente und Interessensgebiete konkrete Zeit einräumst, dann ist es kein Hobby sondern vielleicht ein eigenes Business. Ich z.B. kann 1-2 Wochen durchaus auch vor der Kamera stehen. Meine Arbeitsstruktur erlaubt mir das. Wenn du das aber nur als Hobby betreibst, wirst du es auch nur als Hobby sehen und bestimmt für dein Hobby keine 2 Wochen “opfern”. Natürlich geht das nicht mit 10-20 Interessen…. Hier ist ganz klar auch irgendwann mal eine Grenze erreicht. Bei mir ist es so, dass sich ein paar Dinge recht ähnlich sind und zueinander passen und vom Thema her gar nicht so weit auseinander liegen, bis auf die Arbeit vor der Kamera, das sticht schon irgendwie heraus. *schmunzel*

…. So, jetzt weisst du, was Daniela Freund so den ganzen Tag macht und ein Stück weit auch, wer ich bin.

Eine erfüllende Zeit.
Deine Daniela

Alle Foto-Rechte liegen bei Daniela Freund und dürfen nicht verwendet, weitergereicht oder vervielfältigt werden.

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4 Gedanken zu “Wie Daniela F. ihr Klopapier bezahlt

  1. Welch erfrischend schön bunter Text, Daniela! Ich freu mich jedes Mal wenn ich ich meine bunte Vielfalt auch in anderen sehen darf* Ich wünsch dir alles Gute und Danke für deine Leichtigkeit und die beste Headline die ich seit langem gelesen habe 🙂
    herzliche Grüße aus der Villa Natura,
    Patricia*

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